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Statistik Schweiz

Erhebungen, Quellen – Sondererhebung Tötungsdelikte 2000 - 2004Steckbrief

Kurzbeschreibung Die Sonderhebung zu den Tötungsdelikten (2000-2004) wurde 2005 vom Bundesamt für Statistik in Zusammenarbeit mit den Kantonspolizeien durchgeführt. Alle Ereignisse der Jahre 2000-2004, bei denen die Polizei von einem versuchten oder vollendeten Tötungsdelikt ausgeht, wurden mittels eines Fragebogens erfasst. Es wurden Informationen zum Fall, den Opfern und den tatverdächtigen Personen erhoben und in einer relationalen Datenbank vom BFS aufbereitet. Mit diesen Daten sind Analysen zum Ausmass und der Struktur der Tötungsdelikte für den erhobenen Zeitraum möglich. Ebenso können spezifische Auswertungen zu den persönlichen Umständen der Opfer und Tatverdächtigen vorgenommen werden.
Zuständige Institution Bundesamt für Statistik
Zuständige Stelle Kriminalität und Strafrecht
Zuständige Person / Information
Information PKS, pks@bfs.admin.ch
Durchgeführt durch Bundesamt für Statistik (BFS)
Gesetzliche Grundlagen Verordnung über die Durchführung von statistischen Erhebungen des Bundes vom 30. Juni 1993 (RS 431.012.1)
Art der Erhebung/Statistik einmalige Vollerhebung durch die Polizeibehörden der Kantone
Gesamtheit und Einheit Gesamtheit der versuchten und vollendeten Tötungsdelikte, die 2000-2004 in der Schweiz polizeilich gemeldet wurden. Grundeinheiten bilden sowohl die Fälle als auch die Opfer und die tatverdächtigen Personen.
Erfasste Merkmale Für jeden Fall wurden erfasst:
  • Informationen zu den Tatumständen (Tatort, Tatvorgehen etc.)
  • soziodemographische Merkmale und persönliche Umstände der Beteiligten (Tatverdächtige u. Opfer)
  • Informationen zur Beziehung Opfer - tatverdächtige Person
Regionalisierungsgrad Kantone
Referenzperiode 2000 bis 2004
Zeitpunkt Durchführung 2005
Periodizität einmalig
Qualität der statistischen Informationen Die Qualität der Datenerhebung und -statistik ist gewährleistet. Vollständigkeit sehr hoch, Abgleich mit kantonalen Statistiken. Vollständigkeit der Angaben sehr hoch, umfangreiche Nachfrage auf Fallebene. Richtigkeit der Angaben hoch, Kontrolle durch Plausibilitäten und umfangreiche Nachfrage auf Fallebene.
Zuletzt aktualisiert am: 12.01.2010
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