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Statistik Schweiz

Erhebungen, Quellen – Arealstatistik der SchweizDie Arealstatistik 1979/85

Die Erhebungsmethode der Arealstatistik 1979/85 beruht auf der Überlagerung der Schweiz mit einem Netz von 4,1 Millionen Stichprobenpunkten im Abstand von 100 m (Schnittpunkt der Hektarkoordinaten). Dazu wurden Schwarzweiss-Luftbilder der Landestopographie aus den Jahren 1979 (Westschweiz) bis 1985 (Südostschweiz) verwendet.
Für jedes der rund 4000 Luftbilder wurde eine Stichprobenfolie berechnet und anschliessend jedem Stichprobenpunkt (=Winkelspitze) die aktuelle Nutzung nach einem 69 Kategorien umfassenden Merkmalskatalog zugeteilt.
Luftbild mit überlagertem Stichprobennetz
Luftbild mit überlagertem Stichprobennetz; Luftaufnahme vom 22. Juli 1996, reproduziert mit Bewillgung des Bundesamtes für Landestopographie vom 21.Juni 1999
Erhebungsmethode:
Stichprobenweise Luftbildinterpretation
Zuteilung der Bodennutzung am Stichprobenpunkt (Hektarkoordinaten)

Datengrundlage:
Schwarzweiss-Luftbilder des Bundesamtes für Landestopographie
Stichprobennetz (100 x 100 m) mit rund 4,1 Mio. Stichprobenpunkten

Zeitbezug: 1979 bis 1985
(entsprechend dem Flugprogramm des Bundesamtes für Landestopographie)

Räumliche Auflösung: Hektare
Erhobene Nutzungen:
Insgesamt 69 Nutzungskategorien, die zu vier Hauptbereichen zusammengefasst werden können:
  • Bestockte Flächen
  • Landwirtschaftliche Nutzflächen
  • Siedlungslächen
  • Unproduktive Flächen

Gesamtfläche: 4'128'453 ha

Zahl der Gemeinden: 3021 (Stand 1. 1. 1990)

Probleme:
Grosser Stichprobenfehler für kleine Auswerteräume sowie für seltene und kleinflächige Nutzungsarten

Quelle:
BFS, Arealstatistik 1979/85

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Zuletzt aktualisiert am: 29.01.2010
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