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Statistik Schweiz

Aktuell - MedienmitteilungenStatistik in den Medien

Lebensbedingungen von Studierenden unter der Lupe

Vor Kurzem ist der Hauptbericht der Erhebung 2009 über die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden an den Schweizer Hochschulen erschienen. Bereits zum zweiten Mal hat das Bundesamt für Statistik (BFS) diese vom SBF mitfinanzierte Untersuchung durchgeführt. 24'500 Studierende an universitären Hochschulen (UH), Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen (FH) wurden im Laufe des Sommersemesters 2009 befragt. Die hervorragende Teilnahmequote von 64% erlaubt verlässliche Aussagen für die Gesamtheit der Studierenden nach Hochschule oder nach Fachbereichsgruppe.

 

  • Lebensbedingungen von Studierenden unter der Lupe

    Laurence Boegli, Sektion Bildungssystem, Bundesamt für Statistik (BFS), Neuchâtel - Informationen aus dem Staatssekretariat für Bildung und Forschung SBF 08/10, Dezember 2010

    Publiziert am: 22.12.2010 | Grösse: 288 Kb | Typ: PDF


Arealstatistik und amtliche Vermessung

Die Arealstatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) wird mittels Luftbildauswertung erstellt. Die amtliche Vermessung (AV) ist eine hilfreiche Informationsquelle zur Unterstützung bei der Zuordnung der Bodennutzung. Der Zugriff erfolgt über den Web Map Service. Die Erfahrungen in der Testphase sind gut, Verbesserungen in der Darstellung und der Verfügbarkeit aber unabdingbar.

 

  • Arealstatistik und amtliche Vermessung

    Felix Weibel, Sektion Geoinformation, Bundesamt für Statistik (BFS), Neuchâtel - cadastre Nr. 3, August 2010

    Publiziert am: 16.09.2010 | Grösse: 957 Kb | Typ: PDF


Die Geoinformation im Bundesamt für Statistik BFS

Durch seine Rolle als einer der wichtigsten Produzenten von Geobasisdaten des Bundes war das BFS bereits seit den 1980er Jahren in vielen Informations- und Koordinationsgremien des Bundes vertreten und nahm dabei oft eine führende Rolle wahr.

 


Scannerdaten: Nutzung für die Preiserhebung beim Landesindex

Das Bundesamt für Statistik verwendet seit April 2010 erstmals eine zusammen mit dem BIT neu entwickelte Software für die Preis-erhebung mit Scannerdaten beim Landesindex der Konsumenten-preise (LIK) und dem Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI). Die Daten hierfür stammen neu von den Scannerkassen der Gross-verteiler. Nach einjähriger Entwicklungszeit wurde die neue Applikation planmässig in Betrieb genommen.

 


Die Pensionskassenstatistik des Bundes

Umfassende Datenquelle, vielfältige Nutzung

Die Pensionskassenstatistik des Bundes ist vom Gesetz vorgegeben. Sie dient nicht zwischenbetrieblichen Vergleichen, sondern soll ein Gesamtbild der beruflichen Vorsorge geben.

 


Ein spezifischer Preisindex für die Sozialhilfe

Das Bundesamt für Statistik (BFS) berechnet seit 1993 exklusiv für die SKOS einen Teuerungsindikator, den so genannten SKOS-Index. Der SKOS-Index misst die Preisentwicklung für Waren und Dienstleistungen, die für den minimalen Lebensbedarf notwendig sind. Er wird auf der gleichen Grundlage wie der vom BFS monatlich publizierte Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) erstellt. Der SKOS-Index basiert auf den drei Elementen Warenkorb, Preise und Berechnungsmethode.

 

  • Ein spezifischer Preisindex für die Sozialhilfe

    Corinne Becker Vermeulen, Leiterin des Bereichs Konsumentenpreise, BFS, Marcel Paolino, Leiter der Sektion Preis, BFS - SKOS "ZESO" Zeitschrift für Sozialhilfe

    Publiziert am: 31.07.2008 | Grösse: 73 Kb | Typ: PDF


Der Warenkorb der Nation

Der Teuerungsausgleich liegt uns allen sehr am Herzen. Doch wer von uns weiss, wie dieser ermittelt wird? Dank Elena Rutishauser und Kollegen vom Bundesamt für Statistik wissen Sie in Kürze Bescheid.

 

  • Der Warenkorb der Nation

    Alexandra von Ascheraden - Der Arbeitsmarkt

    Publiziert am: 31.07.2008 | Grösse: 183 Kb | Typ: PDF


Harmonisierter Verbraucherpreisindex der Schweiz

Die Schweiz kennt seit 1922 den Landesindex der Konsumentenpreise, den das Bundesamt für Statistik (BFS) monatlich publiziert. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) wird seit Januar 1997 in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) sowie in den Efta-Ländern Norwegen und Island erstellt. Die beiden Indikatoren unterscheiden sich hauptsächlich im Erfassungsbereich und dadurch in der Gewichtung: Einerseits ist der Anteil der Ausgaben für das Wohnen im HVPI kleiner als im Landesindex; andererseits fallen die Ausgaben für «andere Waren und Dienstleistungen» im HVPI deutlich höher aus. Im Rahmen des Statistikabkommens mit der EU wird das BFS den HVPI ab 2008 ebenfalls publizieren.

 

  • Harmonisierter Verbraucherpreisindex der Schweiz

    Marcel Paolino, Leiter der Preisstatistik, Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg, Hans Markus Herren, Projektleiter HVPI, Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg - Die Volkswirtschaft

    Publiziert am: 31.07.2008 | Grösse: 174 Kb | Typ: PDF


Messung der Strompreisentwicklung in der Schweiz

Der vorliegende Beitrag zeigt die Preisentwicklung der Elektrizität in der amtlichen Statistik und insbesondere im Landesindex der Konsumentenpreise seit 1993 auf. Heute stützt sich ihre Messung auf das Prinzip des Leistungsbündels. Dieses in der Konzeption anspruchsvolle, von der Tarifstruktur möglichst unabhängig zu haltende Instrument bedarf einer vorausschauenden Gestaltung. In diesem Zusammenhang ist das Bundesamt für Statistik auf eine gute Zusammenarbeit mit der Branche angewiesen, besonders im Hinblick auf die zu erwartenden Änderungen in der Folge der Liberalisierung.

 


Höhere Fringe-Benefits in der Schweiz

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat 2006 zum dritten Mal eine Studie über die Gehaltsnebenleistungen (Fringe-Benefits) in der Schweizer Gesamtwirtschaft realisiert. Befragt wurden alle Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitenden sowie eine Stichprobe der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Im öffentlichen Sektor wurden zusätzlich zum Bund erstmals auch die kantonalen Verwaltungen und Unternehmen berücksichtigt.

 


Registergestützter Zensus 2010: Der Bundesratsvorschlag als überfälliger Modernisierungsschritt

Seit zwei Jahren wird darüber gestritten: Soll die Volkszählung 2010 im Grundsatz eine jährliche registergestützte Erhebung sein oder eine 10 jährliche Vollerhebung im herkömmlichen Sinn. Jetzt hat die staatspolitische Kommission des Ständerats einen Vorentscheid getroffen: Die Volkszählung 2010 soll ein registergestützter Zensus und keine Vollerhebung mit Fragebogenversand mehr sein. Damit hat sie sich hinter den Bundesrat und gegen die Kantone gestellt. Dies ist ein überfälliger und mutiger, aus fachlicher Sicht vernünftiger Entscheid.
Dokument / Objekt Titel Periode
Hans Wolfgang Brachinger, Registergestützter Zensus 2010: Der Bundesratsvorschlag als überfälliger Modernisierungsschritt. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 47 KB   Hans Wolfgang Brachinger, Registergestützter Zensus 2010: Der Bundesratsvorschlag als überfälliger Modernisierungsschritt
(be-d-40.01-modern-01)
Bundesamt für Statistik BFS
2010

Neue Erkenntnisse zur Produktivitätsdiskussion: Erstmalige Berechnung des Kapitalstocks und der Kapitalleistungen für die Schweizer Volkswirtschaft

Seit dem achtzehnten Jahrhundert lehren Ökonomen, dass zur Produktion die drei «Faktoren» Arbeit, Boden und Kapital benötigt werden. Mit dem Übergang von der Agrar- zur Industrie- und schliesslich zur Dienstleistungsgesellschaft wurde dem Produktionsfaktor Boden weniger Beachtung geschenkt. Produktionsfunktionen bilden die Höhe der Wertschöpfung in Abhängigkeit vom Einsatz der Produktionsfaktoren ab. In zahlreichen empirischen Studien wurde für verschiedene Wirtschaftsräume versucht, die tatsächlichen Beiträge der einzelnen Produktionsfaktoren zum Wirtschaftswachstum abzuschätzen. Für die Schweiz waren solche Schätzungen auf sicherer Datengrundlage jedoch bislang nicht möglich, da seitens der offiziellen Statistik keine Daten über die Höhe des Kapitalstocks vorlagen.
Dokument / Objekt Titel Periode
Jan-Egbert Sturm und Ruth Meier, Neue Erkenntnisse zur Produktivitätsdiskussion: Erstmalige Berechnung des Kapitalstocks und der Kapitalleistungen für die Schweizer Volkswirtschaft. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 38 KB   Jan-Egbert Sturm und Ruth Meier, Neue Erkenntnisse zur Produktivitätsdiskussion: Erstmalige Berechnung des Kapitalstocks und der Kapitalleistungen für die Schweizer Volkswirtschaft
(be-d-04.07-kap-01)
Bundesamt für Statistik BFS
2007

Modernisierung der öffentlichen Statistik am Beispiel des eSurvey Bibliotheken

Bibliotheksstatistik kann in der Schweiz auf eine beachtliche Tradition zurückblicken. Bereits 1868 oder auch 1911 fanden bei zirka 6'000 Bibliotheken gesamtschweizerisch Vollerhebungen statt. Zudem wurden seit 1927 bei ausgewählten Bibliotheken jährlich Daten erhoben und publiziert - ab 1960 durch das Bundesamt für Statistik (BFS).
Dokument / Objekt Titel Periode
Wilfried Lochbühler und Stefanie Vanhooydonck, Modernisierung der öffentlichen Statistik am Beispiel des eSurvey Bibliotheken. Bibliotheken im Wandel. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 43 KB   Wilfried Lochbühler und Stefanie Vanhooydonck, Modernisierung der öffentlichen Statistik am Beispiel des eSurvey Bibliotheken. Bibliotheken im Wandel
(be-d-16.02.02-esurvey-01)
Bundesamt für Statistik BFS
2007

Wo hört die Agglomeration Zürich auf, wo beginnt die von Genf?

Die Schweiz ist ein urbaner Staat. Drei Viertel der Bevölkerung wohnt in Städten oder Agglomerationen. Die Agglomerationen in der Schweiz, heute sind es 50 an der Zahl, werden vom Bundesamt für Statistik (BFS) alle zehn Jahre neu definiert und ausgeschieden. Die dynamische Urbanisierung, das politische Umfeld und eine sich verändernde Datenlage bedingen ein Überdenken der heutigen Definition.
Dokument / Objekt Titel Periode
Michel A. Kammermann, Wo hört die Agglomeration Zürich auf, wo beginnt die von Genf? Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 43 KB   Michel A. Kammermann, Wo hört die Agglomeration Zürich auf, wo beginnt die von Genf?
(be-d-21.03-agglo-01)
Bundesamt für Statistik BFS
2007

Statistiken vergleichbar machen

Worum es beim bilateralen Statistikabkommen mit der EU geht

Auf den 1. Januar 2007 wird das bilaterale Statistikabkommen mit der EU in Kraft treten. In der Aufregung um Schengen und die Personenfreizügigkeit wurde dieser Vertrag in der Öffentlichkeit kaum beachtet oder gar diskutiert. Ziel ist eine bessere Vergleichbarkeit der Daten.

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Adelheid Bürgi-Schmelz, Statistiken vergleichbar machen. Worum es beim bilateralen Statistikabkommen mit der EU geht. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 127 KB   Adelheid Bürgi-Schmelz, Statistiken vergleichbar machen. Worum es beim bilateralen Statistikabkommen mit der EU geht
(be-d-00-abs-01)
Neue Zürcher Zeitung NZZ
19.09.2006

Statistik und öffentlich-private Partnerschaft

Ein Finanzierungsmodell am Beispiel der Beherbergungsstatistik

Unter dem Stichwort «Public Private Partnership» (PPP) versteht man die Zusammenarbeit von privaten und staatlichen Stellen zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Solche Kooperationsformen haben in der Schweiz auch im Bereich der Statistik Fuss gefasst, wie das folgende Beispiel zur Finanzierung der Beherbergungsstatistik zum Ausdruck bringt.

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Felix Herzig und Judith Renner-Bach, Statistik und öffentlich-private Partnerschaft. Ein Finanzierungsmodell am Beispiel der Beherbergungsstatistik. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 46 KB   Felix Herzig und Judith Renner-Bach, Statistik und öffentlich-private Partnerschaft. Ein Finanzierungsmodell am Beispiel der Beherbergungsstatistik
(be-d-10.02-He-01)
Neue Zürcher Zeitung NZZ
07.08.2006

Mehr Effizienz - weniger Missbrauch

Die neue AHV-Nummer und das Registerharmonisierungsgesetz

Die alte AHV-Nummer hat ausgedient, und die Einwohnerregister werden vergleichbarer gemacht. Das hat das Parlament in dieser Sommersession beschlossen. Adelheid Bürgi-Schmelz, Direktorin im Bundesamt für Statistik (BfS), und Yves Rossier, Direktor im Bundesamt für Sozialversicherung (BSV), legen die Vorteile dieser Gesetzesvorlagen aus.

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Adelheid Bürgi-Schmelz und Yves Rossier, Mehr Effizienz - weniger Missbrauch. Die neue AHV-Nummer und das Registerharmonisierungsgesetz. Download (). Inhalt wird in neuem Fenster geöffnet. 43 KB   Adelheid Bürgi-Schmelz und Yves Rossier, Mehr Effizienz - weniger Missbrauch. Die neue AHV-Nummer und das Registerharmonisierungsgesetz
(be-d-00.06-abs-01)
Neue Zürcher Zeitung NZZ
03.07.2006

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