Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz
Inhaltsübersicht
• Die Schweiz im Herzen Europas
• Die Schweiz: Räumliche Lesarten
• Die Bevölkerung
• Die kulturelle Vielfalt
• Lebensformen
• Gesellschaft im Wandel
• Einkommen und Umverteilung
• Wohnen und Leben
• Tradition und Aufbruch in der Politik
• Mehr Bewegungen, weniger Raum
• Rückgang der Landwirtschaft
• Ausklang des industriellen Zeitalters
• Dominanz des Tertiärsektors
• Wirtschaft im Umbruch
• Die physischen Zeichen des Wandels
• Die wirkliche Schweiz
Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz
Martin Schuler, Pierre Dessemontet, Christophe Jemelin, Alain Jarne, Natacha Pasche, Werner Haug
Bundesamt für Statistik (Hrsg.)
Zweisprachig deutsch / französisch
416 Seiten, gebunden
ISBN 3-85823-215-7
Atlas vergriffen, keine Neuauflage geplant
Kartographische Methoden
Drei hauptsächliche Darstellungsarten werden in diesem Atlas verwendet. Es handelt sich um die klassische Form der Flächenkartogramme bzw. Choroplethenkarten, im Weiteren um werteproportionale Kreissignaturenkartogramme, die sowohl die Grösse wie auch die Strukturen zum Ausdruck bringen, und schliesslich um Anamorphosenkarten, eine Mischform zwischen den ersten beiden, bei denen zu den Variablenwerten proportionale Flächen verwendet werden.
Leseprobe
- Atlas_Kap_8.pdf

Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz: die ersten Seiten aus Kapitel 8, "Wohnen und Leben"
Grösse: 2891 Kb | Typ: PDF
Medienmitteilung
Vom Quartier zur Grossregion: Ein Spiegel der räumlichen Entwicklung der Schweiz
Neuchâtel, 07.11.2006 (BFS) - Die Schweiz von heute ist in grundlegenden Bereichen nicht mehr jene der 1970er-Jahre - weder in ihrer Siedlungsstruktur noch in ihren ökonomischen, kulturellen und politischen Ausprägungen. Der Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz zeigt die Dynamik der letzten Jahrzehnte anhand der Daten der öffentlichen Statistik auf und kommentiert sie. Im Spiel der unterschiedlichen Massstabsebenen werden die Prozesse der Metropolisierung, der Differenzierung nach Grossregionen und Sprachräumen sowie der Ausgrenzungs- und Vermischungstendenzen innerhalb der Agglomerationen und Stadtquartiere beleuchtet. Besonderes Gewicht wird auf den europäischen Kontext und den in jüngster Zeit sich abzeichnenden Wandel hin zu neuen Urbanisierungsformen gelegt. Das Werk ist von einer Forschergruppe an der ETH Lausanne in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Statistik (BFS) erarbeitet worden und wird vom Verlag Neue Zürcher Zeitung herausgegeben.
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